»Auf den Punkt gebracht: Wer an einem Tisch isst, wer unter einem Dach schläft, der schießt nicht aufeinander« antwortete mir ein Gastgeber auf meine Frage nach der Idee von Servas.
Der persönliche Kontakt zwischen Menschen verschiedener Kulturen soll zu mehr Toleranz und Vertrauen führen.
Ähnlich wie Hospitality Club oder Couchsurfing, ist Servas eine Organisation, die Reisenden und Gastgebern ein Zusammenkommen ermöglicht. Servas gibt es weltweit und schon seit 1949.
Allein in Deutschland sind es 1500 Gastgeber, die ihre Türen für Reisende öffnen. Für das Buch "Open Doors" habe ich eine Deutschlandreise zu 26 von ihnen unternommen.
Weitere Informationen findet man unter: www.servas.de

Das Buch ist nicht in gedruckter Version erschienen, kann aber auf der Seite www.lulu.com heruntergeladen werden.